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Ronny Winkler
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VoiceObjects tritt dem SALT Forum bei

Softwareanbieter nimmt die Spezifikation Speech Application Language Tags 1.0 an

Bergisch Gladbach, den 21.07.2004: Die VoiceObjects AG, Anbieter einer Software für die Entwicklung sprachgesteuerter Telefon­ser­vices, tritt dem SALT Forum bei und nimmt die Spezifikation Speech Applications Language Tags (SALT) 1.0 an. Damit unter­streicht das Unternehmen seine Strategie der offenen Standards: Das weltweit führende Voice Application Management System (VAMS), VoiceObjects Factory, unterstützt sowohl VoiceXML als auch SALT und somit beide Standards für sprachgesteuerte Anwen­dungen. Die Software umfasst als einzige Lösung dieser Art einen Voice Application Server und einen Desktop mit integrierter Ent­wick­lungs­um­ge­bung sowie Funktionen für die Adminis­trierung und das Con­tent-Mana­­ge­­ment.

„Mit dem Beitritt zum SALT Forum demonstrieren wir unseren Anspruch, eine Voice Application Management Platform für alle am Markt verfügbaren Sprach-Plattformen anzubieten und somit einen One-For-All-Ansatz zu fahren“, so Tiemo Winterkamp, Vice President Strategy & Market Research bei VoiceObjects. „Anwender können ihre Sprachanwendungen also unab­hängig von der Entscheidung für die Sprach-Plattform entwickeln. Gleich­zeitig bedeutet der Beitritt aber auch, dass wir unsere Bestrebungen in Richtung multimodaler Anwendungen vorantreiben. Hier bietet SALT eine ideale Ergänzung zu den XHTML- und VoiceXML-Vorschlägen des W3C“, so Winterkamp weiter.

Mit der VoiceObjects Factory können Unternehmen, Behör­den und Tele­kom­munikationsanbieter sprach­gesteuerte Telefon­services ein­fach auf­bauen und wirtschaftlich betreiben. Wie Web Application Server – und das ist weltweit einzigartig – erzeugt die VoiceObjects Factory mit seinem Voice Application Server für jeden Anrufer eine personalisierte Sprach­an­wen­dung. Die Personalisierung steigert den Nutzwert automatischer Telefon-Applikationen erheblich: Weil personalisierte Anwendungen Stamm­daten, Wünsche und Vorlieben der Nutzer bereits kennen, eignen sie sich – im Gegensatz zu starren, konventionellen Anwendungen – optimal dafür, tele­fo­nische Anfragen sowie Transaktionen zu übernehmen und damit Call Center und Telefonzentralen wirklich zu entlasten. Zudem eröffnen solche Anwendungen einen komfortablen und stets verfügbaren Kom­muni­ka­tions­kanal mit bestehenden E-Business-Anwen­dungen und ermöglichen so Mobile Business. Auch werden damit völlig neue Geschäftsmodelle für die Ver­marktung von Content, Waren und Dienstleistungen über Voice Com­mer­ce möglich.

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