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VoiceObjects und IBM setzen gemeinsam auf Sprache

London / Köln – 16. Juli 2002

Bereits mit der Vorstellung der VoiceObjects Factoryã 1.0 ist die Integration in die WebSphere Plattform von IBM vollzogen.

Eine enge Kooperation bei der zukünftigen Entwicklung von kommerziellen Sprachlösungen kündigten heute die VoiceObjects AG und IBM auf einer gemeinsamen Pressekonferenz an. „Die Zusammenarbeit erstreckt sich über den gesamten Lebenszyklus der Projekte, also weit über die eigentliche Sprachtechnologie hinaus, erläutert Duncan Ross, IBM European Business Manager für Voice Systems. Das Paket aus VoiceXML, VoiceObjects Factoryã 1.0 und der IBM WebSphere Voice Middleware bietet breiten Zugang zu Informationen und ermöglicht ebenfalls direkte Transaktionen. IBM baut damit seine Position als der Anbieter von End-to-End Sprach-Lösungen aus. „Offene Standards und der flexible Auf- und Ausbau von Voice Applications nach dem Lego-Prinzip garantiert Anwendern volle Investitionssicherheit“, betont Karl-Heinz Land, CEO der Kölner VoiceObjects AG. “Die Konsequenz ist unausweichlich, die Erweiterung des E-Business um die Schnittstelle Sprache ist ebenso wichtig wie mobile Interaktion,“ stellt Duncan Ross fest. „Die Konvergenz von automatisierten Services via Sprache oder Web ermöglicht bereits jetzt Value Added Services, Kundenbindung sowie Effizienzsteigerung.“

Die Integration der VoiceObjects Factoryã mit der IBM WebSphere Plattform ist der erste Schritt zur gemeinsamen Entwicklung vorgefertigter Sprachlösungen. Die Entwicklung erfolgt am Standort der VoiceObjects AG in Bergisch Gladbach bei Köln.

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